«Wie eine Predigt lebendig wird» ein Beitrag von Susanne Taverna zur Predigtausbildung an der TH Chur im Pfarrreiblatt Graubünden

Die Studentinnen und Studenten von Professor Dr. Franziskus Knoll OP an der Theologischen Hochschule Chur lernen im direkten Austausch mit den Gläubigen, wie eine Predigt interessant und mitreissend wird. Ein Beitrag von Susanne Taverna im Pfarreiblatt Graubünden von April 2026: Artikel_Pfarreiblatt_Taverna

Projekt ‹Swiss Religious Heritage› der TH Chur in der Reihe ‹Graubünden forscht›

Das Forschungsprojekt ‹Religion-Kultur-Tourismus› der TH Chur ist beteiligt am Forschungs- und Entwicklungsprojekt ‹Swiss Religious Heritage: Sakrales Kulturerbe touristisch erleben›. Ein Beitrag in der Reihe ‹Graubünden forscht› stellt das Projekt näher vor.

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Interfakultäres Doktorand:innenkolloqium im Fach Pastoraltheologie

Am Freitag, den 13. März 2026 fand das erste interfakultäre Doktorand:innenkolloquium im Fach Pastoraltheologie der Universität Luzern und der TH Chur in Luzern statt. Von der TH Chur präsentierten N. Reypka und A. Trütsch das Forschungsdesign und den Fortschritt ihrer jeweiligen Projekte. Ein herzliches Dankeschön für die Gastfreundschaft und den fundierten, inspirierenden kollegialen Austausch.

«Da geht noch was!» – Ein Gastkommentar von Niklas Reypka

Ein Gastkommentar von Niklas Reypka MTh über das Fasten und persönliche Potenziale im «Bündner Tagblatt» vom 04.03.2026 BT_Reypka_03_bt_02_2026-03-04

Kooperationspartnerin AWS Schweiz startet mit offiziellem Open-Access-Publikationsorgan

Die Kooperationspartnerin der TH Chur, AWS Schweiz, startet mit der ersten Ausgabe ihres offiziellen und frei zugänglichen Publikationsorgans «Jahrbuch für Seelsorge, Spiritual Care und Pastoralpsychologie» (ISSN (e-print): 3042-9609
ISSN (print): 3042-9595). Das  Jahrbuch ist eine 2026 gegründete wissenschaftliche digitale Zeitschrift mit Peer Review und Print-on-Demand-Option. Sie erscheint 2x jährlich und befasst sich mit aktuellen und systematischen Fragen und Themen rund um die Aus- und Weiterbildung von Spezialseelsorgenden, bietet theoretisch fundierte Reflexionen und Hilfestellungen und berichtet regelmässig über Neuigkeiten aus dem Schweizer sowie internationalen Kontext.

Die erste Ausgabe finden Sie hier.

«Langweilige Predigten sind kein Einzelfall» – Ein Interview mit Franziskus Knoll OP

Sind Sie bei einer Predigt auch schon mal als Besucher oder Besucherin in einem Gottesdienst abgeschweift und haben sich mehr auf die Holzmaserung der Kirchenbank fokussiert als auf die Worte des Predigenden? Andererseits gibt es Predigende, die die Gläubigen mit ihren Worten sehr wohl zu fesseln vermögen. Wie sieht eine gute Predigt aus? Homiletik-Professor Franziskus Knoll OP gibt Antworten im Interview mit Wolfgang Holz von kath.ch.

«Masken ab- statt anlegen?!» ein Gastkommentar von Franziskus Knoll OP

Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Franziskus Knoll OP über Selbst- und Fremdbilder im «Bündner Tagblatt» Nr. 28 vom 04.02.2026. Knoll_Masken_BT_c

Prof. Dr. Markus Müller wird Professor für Kirchengeschichte an der TH Chur

Am 17. Januar 2026 wurde Prof. Dr. Markus Müller zum Professor für Kirchengeschichte an der Theologischen Hochschule Chur ernannt. Die Übernahme des Lehrstuhls erfolgt ab dem Studienjahr 2026/27.

Markus Müller wurde 1980 geboren. Nach Erwerb der Hochschulreife war er im Rahmen kirchlicher Entwicklungshilfe ein Jahr in Bolivien tätig. Danach studierte er Katholische Theologie an der Universität Tübingen und promovierte dort unter der Betreuung von Prof. Dr. Andreas Holzem. 2012 schloss er die Promotion im Fach Mittlere und Neuere Kirchengeschichte mit der Arbeit ab: «Das Deutsche Institut für wissenschaftliche Pädagogik 1922–1980. Von der katholischen Pädagogik zur Pädagogik von Katholiken».

Nach seiner Promotion war Markus Müller in verschiedenen wissenschaftlichen Funktionen tätig. Von 2014 bis 2018 arbeitete er bei Prof. Dr. Claus Arnold als wissenschaftlicher Assistent in der Abteilung Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2018 bis 2022 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Irene Dingel in der Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz. In dieser Zeit fungierte er unter anderem als Sprecher des Forschungsbereichs «Mobilität und Zugehörigkeit». 2021 erhielt Markus Müller den Ruf auf die Juniorprofessur für Historische Theologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Seit April 2022 ist er dort Juniorprofessor für Historische Theologie.

Markus Müllers Forschungsschwerpunkte liegen in der Mittleren und Neueren Kirchengeschichte sowie in der Frühen Neuzeit. In seinem Habilitationsprojekt befasst er sich mit der Rezeption und Zensur des Mainzer Dompredigers Johann Wild OFM (1495–1554). Ein weiterer Forschungsschwerpunkt liegt in der Geschichte der katholischen Religionspädagogik des 19./20. Jahrhunderts.

Die Theologische Hochschule Chur gratuliert Markus Müller herzlich zur Ernennung und freut sich, mit ihm einen erfahrenen und profilierten Wissenschaftler gewonnen zu haben, der Lehre und Forschung an der TH Chur nachhaltig bereichern wird.

 

Ernennung Markus Müller

«Dem Menschen eine Stimme geben! Eine qualitative Studie» in Spiritual Care von Franziskus Knoll OP

In dem Beitrag «Dem Menschen eine Stimme geben! Eine qualitative Studie zu advokatorischem Handeln in der Pflege im Akutkrankenhaus» zeigt Franziskus Knoll in der Fachzeitschrift Spiritual Care auf, dass advokatorisches Handeln ein bedeutsames Element professioneller Pflege in Deutschland ist. Die Förderung einer advokatorischen Haltung sowie unterstützender struktureller und kultureller Rahmenbedingungen ist dabei essenziell, um die Patientenversorgung und die Arbeitszufriedenheit des Pflegepersonals nachhaltig zu verbessern. Advokatorisches Handeln fördert die Lebensqualität, Spiritualität und Coping-Bestrebungen der anvertrauten Menschen, auch wenn die deutsche Übersetzung der Neudefinition des ICN Spiritual Care nicht als Teilaufgabe professioneller Pflege ausweist (peer reviewed; published vorab online: https://doi.org/10.1515/spircare-2025-0104).

«’s ist die Plage unserer Zeit, dass Verrückte Blinde führen»
ein Gastbeitrag im Bündner Tagblatt von René Schaberger

«’s ist die Plage unserer Zeit,
dass Verrückte Blinde führen»

René Schaberger über William Shakespeare
Ein Kommentar im Bündner Tagblatt

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